Erfolgreiche Eisbahnsaison 2025/2026 in Gunzenhausen

Die Eisbahn von Gunzenhausen in den Abendstunden; zu sehen ist die gut gefüllte Eisfläche

Bei schneidigen Minus 8 Grad Außentemperatur endete am Drei-Königs-Feiertag die Eisbahnsaison 2025/2026 im Herzen von Gunzenhausen. Doch trotz des Bibberwetters war die Laune hervorragend und kleine und große Kufenkünstler gaben den Tag über nochmal Vollgas. Bei der Abschlussveranstaltung dankte Erster Bürgermeister Karl-Heinz Fitz traditionell allen Beteiligten, Bürgern und Gästen aus Nah und Fern. Die Eisbahn ist längst zum Gunzenhäuser Kulturgut geworden und fester Bestandteil der Winterzeit im Fränkischen Seenland.

Sieben Wochen lang war die Eisbahn das Herz der Gunzenhäuser Innenstadt und lud rund 13000 Menschen zu Sport und Spaß an der frischen Luft ein. Auch am letzten Öffnungstag war die Eisfläche sehr gut besucht. Erster Bürgermeister Karl-Heinz Fitz freute sich dementsprechend über eine erfolgreiche Eisbahnsaison und nutzte die Gelegenheit, um die vergangenen sieben Wochen Revue passieren zu lassen: „Mit der Eisbahn bietet die Stadt Gunzenhausen ein wertvolles Sport- und Freizeitangebot, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Sie ist ein sozialer Treffpunkt, auch für Gäste von weit außerhalb des Landkreises. Als Winterhighlight zieht Heiss auf Eis viel Publikum in unsere Innenstadt. Und wenn die Menschen schonmal in der Stadt sind, nutzen viele die Möglichkeit um hier einzukaufen und die Gastronomie zu besuchen. Auf unserer Eisbahn bewegt sich im wahrsten Sinne des Wortes etwas!“

„Rund 2.200 Schülerinnen und Schüler konnten wir zum Schulsport auf der Eisbahn begrüßen. Es ist schön zu sehen, dass die Lehrkräfte das Angebot des Sportunterrichts der besonderen Art annehmen und die Schülerinnen und Schüler sichtlich Spaß dabei haben. Das Lächeln der Kinder ist großer Lohn“ so Matthias Hörr, Wirtschaftsförderer der Stadt Gunzenhausen.

Der Erste Bürgermeister Karl-Heinz Fitz hatte eine lange Liste des Dankes bei seiner Rede dabei. Er bedankte sich bei den städtischen Mitarbeitern, insbesondere bei der Wirtschaftsförderung für die Organisation sowie beim Bauhof, der die Eisbahn Jahr für Jahr sowohl auf- als auch wieder abbaut. Auch an Eismeister Klaus Carl, den Eislaufclub Gunzenhausen, die Gastronomenfamilie Deuter, die Jugendherberge und an die Licht- und Tontechnik Keitel wurde gedacht. „Dass das Projekt Eisbahn überhaupt so stattfinden kann, haben wir maßgeblich unseren vielen großzügigen Sponsoren zu verdanken“ ergänzte Matthias Hörr.

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