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Frickenfelden
Dieser Ortsteil konnte vor wenigen Jahren seinen 750. Jahrtag seiner urkundlichen Erstnennung feierlich begehen.
1238 hatte Adelheid von Absberg ein Grundstück in "Frichenvelde" dem Kloster Auhausen geschenkt.
Durch die Dorfflur verlief zur römischen Zeit der Limes, worauf heute noch der Flurname "Im Pfahl" hindeutet.
Schon vor der Eingemeindung nach Gunzenhausen war Frickenfelden durch Erschließung von Bauland mit der Stadt zusammengewachsen, Frickenfeldens Wahrzeichen ist seit 1880 der Glockenturm, dessen Erbauung durch häufiges, unberechtigtes Läuten der an einer Eiche hängenden Glocke notwendig geworden war.
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