Bild: Stadt Gunzenhausen - Zentrum im Fränkischen Seenland - Stadt am Limes UNESCO-Welterbe - Staatlich anerkannter Erholungsort
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Museumsrundgang

Wir laden Sie ein zum Rundgang
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Entstehung des Museums =>mehr
Bauhistorie des Museumsgebäudes =>mehr

Stadtmuseum Gunzenhausen
Rathausstraße 12
91710 Gunzenhausen
Telefon 09831/50 83 06

Öffnungszeiten:

1. Mai bis 15. Oktober:
Di bis So 10 bis 12
und 13 bis 17 Uhr

16. Oktober bis 30. April:
Di bis Fr 13 bis 17 Uhr;

Sonntage sowie Oster-
und Pfingstmontag
10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr

Jeden Montag, 1. Januar, Karfreitag, Faschingsdienstag, Dienstage nach Ostern und Pfingsten und 23. bis 25. Dezember geschlossen

kunstforum EXTRA
In den beiden Sonderausstellungs-räumen des Stadtmuseums werden seit Sommer 2002 durch das Kunstforum Fränkisches Seenland in wechselnden Ausstellungen einheimische Künstler präsentiert.
=> mehr

 Eintritt
(kombiniert für Museum für Vor- und Frühgeschichte und Stadtmuseum) Erwachsene 2€
Kinder (7-16 Jahre),
Rentner, Schüler, Studenten, Gruppen 1€
freier Eintritt für Kinder unter 7 Jahren und Schulklassen

Museumsbroschüre 1,60€

Gruppenführungen gegen Voranmeldung

Stadtmuseum

In einem ehemaligen Adelspalais, 1706 erbaut durch den bekannten markgräflichen Baumeister v. Zocha, befindet sich seit 1984 das Stadtmuseum Gunzenhausen.

Hier wird auf vier Etagen in 20 Räumen ein umfangreicher und interessanter Ausschnitt der über 1175jährigen Geschichte Gunzenhausens präsentiert.

Beeindruckende Exponate aus Kunst und Handwerk dokumentieren Leben und Arbeiten der Bürger und Bauern vergangener Jahrhunderte.

Das Toraschild der Familie Dottenheimer

Toraschild

Beim Tora-Schild (Tass) der Familie Dottenheimer aus Gunzenhausen handelt es sich um eine außergewöhnliche Arbeit.

Freundlicherweise stellt die Familie Dottheim-Brooks das Tora-Schild dem Museum Gunzenhausen für Ausstellungszwecke zur Verfügung. => mehr zum Tora-Schild (Tass)

Fayencefliesen

Eine besondere Kostbarkeit stellen die Fayencefliesen aus dem ehemaligen fürstlichen Jagdschloß 'Falkenlust' in Gunzenhausen dar.

Markgraf Carl Wilhelm Friedrich von Brandenburg-Ansbach, der sich im 18. Jahrhundert vorzugsweise in seiner Nebenresidenz Gunzenhausen aufhielt, beauftragte die Crailsheimer Manufaktur mit der Herstellung dieser Kacheln, die teilweise mit unterschiedlichen Motiven aus der Falkenjagd bemalt sind.