Bild: Stadt Gunzenhausen - Zentrum im Fränkischen Seenland - Stadt am Limes UNESCO-Welterbe - Staatlich anerkannter Erholungsort
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- Berühmte Gunzenhäuser -
Akiba Bär
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Georg Andreas Böckler
Johann Heinrich Böckler
Heinrich Eidam
Johann Heinrich Frauenknecht
Eppelein von Gailingen
Andreas Goldmayer
Michl Hertlein
Ernst Lechner
Carlo Loos
Johann Friedrich Salomon Lutz
Simon Marius
Heinrich Marzell
Andreas Osiander
Wilhelm Stählin
Heinrich Stephani
Carl Friedrich von Zocha
Carl Friedrich von Zocha
geb.19.3.1683 in Gunzenhausen
gest. 24.7.1749 in Ansbach
Markgräflicher Oberbaudirektor von 1719 bis 1731, Oberamtmann in Schwabach und Crailsheim, Geheimer Rat 1729 und Minister 1731. Philosophie-, Mathematik und Architekturstudium u.a. in Paris; dort Schüler von Mansart und de Cotte. Maßgeblich verantwortlich für die frühklassizistische Ausgestaltung des Ansbacher Markgrafenschlosses. Weitere von ihm ausgeführte Bauwerke sind beispielsweise das Orangerie- und Gesandtenhaus in Ansbach, die Schlösser in Bruckberg, Eyrichshof, Laufenbürg, Rügland, Triesdorf und Wald; die Kirchen in Aha, Creglingen, Heidenheim, Lehrberg, Mainbernheim und Wald sowie mehrere Amtshäuser.
Heinrich Stephani
Heinrich Stephani
geb.1.4.1761 in Gemünda
gest. 25.12.1850 in Gorka
1818 Dekan in Gunzenhausen.
Als Führer des bayerischen Rationalismus im scharfen Gegensatz zu den sog. ‚Mystikern’. Sein Buch Dr. Martin Luthers Kleiner Katechismus nach der reinen Lehre des Christentums für unsere Zeit umgearbeitet, führt 1834 zur Amtsenthebung.
Als Pädagoge und Kreisschulrat mitverantwortlich für grundlegende Reformen des bayerischen Schulwesens. Mitglied des ersten Bayerischen Landtags.
Durch Stadtratsbeschluss von 1948 trägt die Volks-, Grund- und Hauptschule seinen Namen.