Bild: Stadt Gunzenhausen - Zentrum im Fränkischen Seenland - Stadt am Limes UNESCO-Welterbe - Staatlich anerkannter Erholungsort
  Freizeit, Kultur & Bildung
Suchen auf www.gunzenhausen.de

Urlaub  
Anreise  
Stadtplan  
Veranstaltungen  
 Radlkarten  
 Unterkünfte  
Urlaubsprogramm  
Gesundheit & Wellness  
 Gruppenausflüge  
 Gastronomieführer  
 Interessante Links  
 Wissenswertes  
 
- Kontakt -  
- Impressum -  
   
   


   
   
   
Dr. Heinrich Eidam 1849 - 1934

Johann Heinrich Frauenknecht

geb. 3.7.1791 in Mittelrüsselsbach
gest. 7.10.1871 in Gunzenhausen

1818-1864 Stadtschreiber. Legt eine Stadtchronik an und sichert die im städtischen Archiv befindlichen wertvollen historischen Urkunden. Gründet am 24.3.1823 die Sparkasse Gunzenhausen als viertälteste Einrichtung dieser Art in Bayern.

Berühmte Gunzenhäuser
Akiba Bär
Hermann von Bezzel
Georg Andreas Böckler
Johann Heinrich Böckler
Heinrich Eidam
Johann Heinrich Frauenknecht
Eppelein von Gailingen
Andreas Goldmayer
Michl Hertlein
Ernst Lechner
Carlo Loos
Johann Friedrich Salomon Lutz
Simon Marius
Heinrich Marzell
Andreas Osiander
Wilhelm Stählin
Heinrich Stephani
Carl Friedrich von Zocha

Heinrich Eidam

geb. 4.6.1849 in Sommerhausen
gest. 5.4.1934 in Gunzenhausen

Seit 1878 als praktischer Arzt in Gunzenhausen (1895 Bezirksarzt), wo er sich große Verdienste um die Hygiene erwirbt. Gründet eine Milchküche zur Bekämpfung der Kindersterblichkeit sowie die Sanitätskolonne. 1879 beginnt Eidam mit Ausgrabungen zur Erforschung der Vor- und Frühgeschichte von Stadt und Umland (1892 Ernennung zum Reichslimesstreckenkommissar).

Entdeckung und Dokumentierung der römischen Kastelle Gunzenhausen, Gnotzheim, Munningen und Theilenhofen sowie des frühmittelalterlichen Reihengräberfeldes in Westheim oder der Siedlungs- und Befestigungsanlage auf der ‘Gelben Bürg’ bei Dittenheim.

1879 gründet er auch den heute noch bestehenden Verein für Heimatkunde. 1921 Eröffnung des von ihm initiierten Heimatmuseums. Verleihung der Ehrenbürgerwürde Gunzenhausens 1921; Ehrendoktor der philosophischen Fakultät der Universität Würzburg.

Eppelein von Gailingen

geb. vor 1330,
gest. 5.5.1381
Mitbesitzer des alten Schlosses zu Wald, auch bekannt als Eckelein Geyling. Treibt als Raubritter so arges Unwesen,dass Kaiser Karl IV. 1375 die Zerstörung seines Schlosses und die Konfiskation seiner Güter anordnet. Nach weiteren Überfällen auf Nürnberger Kaufleute sendet die Reichsstadt Söldner aus, um den Straßenräuber zu fassen, was bei Postbauer nahe Neumarkt i.d. Oberpfalz gelingt. 1381 wird Geyling samt zweier Neffen und weiterer Helfer in Neumarkt hingerichtet.